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Klima- und Energiefonds: Die Wende mit Wirkung

Der Klima- und Energiefonds setzt die Impulse der Wende: Das heimische Energie- und Verkehrssystem wird nachhaltig sauberer und muss für alle leistbar bleiben. Jetzt gilt es, die Schlagzahl zu erhöhen. ("Blauer" STANDARD, 17.6.2014)

Die Zeichen der Wende, sie mehren sich. In Österreich sind die Emissionen von Treibhausgasen (THG) seit 2005 um 13 Prozent zurückgegangen – im selben Zeitraum ist die Wirtschaft trotz Krisenjahre um ca. 11 Prozent gewachsen. Die Bedeutung dieser Zahlen ist gravierend: In Österreich hat sich die Entwicklung der THG- Emissionen vom Wirtschaftswachstum entkoppelt – eine Trendumkehr, die noch vor einigen Jahren von vielen Seiten für unmöglich gehalten wurde. Auch wenn die Emissionsreduktion im Vergleich zu anderen Ländern nicht überwältigend ist, so ist sie ein klares Signal, dass die Gleichung von florierender Konjunktur und erhöhter Emissionstätigkeit gebrochen wurde. Aus diesen Anzeichen müssen jetzt breite Trends werden, die den Bewusstseinswandel und den Umbau des Energie- und Verkehrssystems mit maximaler Geschwindigkeit vorantreiben. Der Klima- und Energiefonds setzt mit einem durchdachten Portefeuille an Initiativen und Förderungen jene Maßnahmen, die die Energiewende zum festen Bestandteil jedes Haushalts und jedes Unternehmens machen.

 

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